Mehr Frauen für den VerdienstOrden

… fordern Sachsen Grüne. Angesicht der hohen Zahl der geehrten Männer seien Frauen in Sachsen stark benachteiligt, wenn es um diese Ehrung gänge.
Liebe Grüne, das kann man doch aber schnell ändern. Einfach mal alle Mütter, welche 5 und mehr Kinder geboren haben und auch großziehen vorschlagen. Dann würden endlich einmal auch die Frauen geehrt, welche echte Leistungen erbringen und nicht nur von Leistung schwafeln. Sicher, das passt nicht in euer Familien- und Mütterfeindliches Bild. Könnte aber helfen, das Bild von den „Freunden einer natürlichen Umwelt“ wieder ins Lot zu bringen. Ihr wisst doch, „auch Sonnenblumen welken, wenn man sie mit zuviel Scheiße düngt.“

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Gören Gottes

Die „Gören Gottes“ stören einen Gottesdienst. Unsere Kriegsministerin benutzt diesen, um ihre Kriegspolitik – Deutsche Soldaten in aller Welt – kirchlich absegnen zu lassen. Die Gören haben jetzt eine Klage am Hals wegen Störung eines Gottesdienstes. Von der Leyens Kriegsgottesdienst sollte als Blasphemie angezeigt werden. Mißbrauch des Kirchenstages für Kriegsverherlichende Zwecke.
Ihr Gören, ich verneige mich vor eurem Mut. Richtig gemacht.
Es gilt noch Immer „Schwerter zu Pflugscharen“

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Leben nach dem Tod?

Diese Frage überraschte mich heute morgen.
Gibt es ein Leben nach dem Tod? Gibt es denn überhaupt ein Leben vor dem Tod?
Letztere Frage ist wohl noch entscheidender. Nach meinen Beobachtungen gibt es jede Menge Leute, welchen ihr Dasein nicht wie Leben vorkommt. Wer im Hier und Heute schon der Meinung ist, das Leben ist eh kein richtiges Leben, der wird das Leben nach dem Tod natürlich ablehnen. Denn die Gefahr, das es nach dem Tod das Leben so weitergehen könnte wie das Leben vor dem Tod ist denen wohl zu groß. Dann Lieber Tod für immer.
Schade.

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1. Mai

Heute ist der Kampf und Feiertag der Arbeiterklasse. Sicher, er hat bereit seine sehr, sehr lange Tradition. Bemerkenswert ist allerdings, wann er zum Feiertag erhoben wurde. – 1933 – Richtig, vom größten A-loch aller Zeiten. Dieser Ur-Linke Feiertag wurde von einer Ur-Rechten Partei zum Feiertag erhoben. Oder stimmt da etwas mit unserem Rechts-Links-Schema nicht? Die Arbeiterklasse und ihre politischen Parteien haben sich schon immer als Links im politischen Sinne verstanden. Und auch die NSDAP war eine Arbeiterpartei. Rechts waren spätestens seit der Gründung des 2. Deutschen Reiches 1871 die Bürgerlichen gewesen. Gut, ein paar hundert Jahre früher, als noch das Feudalsystem mit seinem Adelsgedusel an der Macht waren galten die bürgerlichen als Links. Auch wenn das damals niemand so genannt hat.
Zurück nach 33. Da setzt also ein angeblicher Ur-Rechter diesen Tag als Feiertag fest. Waren das vielleichz verkappte Linke? Im bürgerlichen Sinne der damaligen Zeit muß man das wohl bejahen.
Wenn man heute sieht, was alles in die Rechte Ecke geschoben wird, dürfte doch eigentlich kein „aufRECHTER“ Linker mehr diesen Tag feiern. Denn dieser Tag wurde doch eindeutig vom größten A-Loch aller Zeiten annektiert. Wie so vieles. Im Anspruch, Führer der ganzen Volksgemeinschaft zu sein, wurde versucht jede politische Bewegung zu vereinnahmen und gleichzuschalten. Kollektivismus – und damit Sozialismus – in Reihenkultur. Und immer gab es genug „überläufer“ und stehts wenige, welche widerstanden. Das gilt für alle, für die kommunistische Bewegung, die christlichen Kirchen und für die freiwirtschaftliche Bewegung. So wie sich das .... aller Zeiten nach seiner Machtergreifung einen Scheiß um die wahren Interessen der arbeitenden Menschen kümmerte, war ihm auch die „Befreiung von der Zinsknechtschaft“ scheißegal. Auch hierbei war es nur darum gegangen, eine große Bewegung zur Befreiung der Menschheit zu zerschlagen. Eine Bewegung, von welcher für das herrschende Kapital eine weit aus größere Gefahr ausgegangen ist als vom Kommunismus. Und hier hat das größte ... ganze Arbeit geleistet. Jeder, welcher sich für eine natürliche Wirtschaftsordnung ohne Zinszwang einsetzt, wird sofort in die Schubladen Antisemit und Rechts verfrachtet. Erst jüngst wieder zu erleben bei den so genannten Neuen Montagsdemos. (Wo sicherlich viele Teilnehmer mit einer natürlichen Wirtschaftsordnung nichts am Aluhut haben)
Die Gefahr für das herrschende Kapital kommt allein von der Frei- und Humanwirtschaftsbewegung. Und wer den Herrschenden echt gefährlich ist, der galt traditionell schon immer als LINKS.
na dann, einen schönen Tag noch.

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Die Gefahr einer möglichen Bargeldabschaffung

Ein politischer Blog über den Kapitalismus und die deutsche Gesellschaft. Durchleuchtung von soziökonomischen Problemen.

Unter dem Deckmantel der Bekämpfung von Kriminalität, Geldwäsche und Terrorismus gibt es Überlegungen das Bargeld schrittweise abzuschaffen. Dies soll in einem schleichenden Prozess erfolgen, denn dieser fällt der Masse meistens nicht auf. Zunächst soll eine Obergrenze eingeführt und der €500 Schein abgeschafft werden – die SPD hat in einem Papier eine Obergrenze in Höhe von €5000 gefordert. Kenneth Rogoff, der ehemalige Chefvolkswirt des IWF will große Banknoten auslaufen lassen, indem keine neuen großen Geldscheine mehr ausgegeben werden – dies bestätigte er in einem Handelsblatt Interview vom 18.05.16. Gerade weil dieses Step by Step Verfahren schwerer zu bemerken ist, wird auf zeitliche Streckung und nicht auf einen Paukenschlag gesetzt. Das Endziel und Endergebnis bleibt aber die Abschaffung des Bargeldes.
Der Grund hierfür ist die Notwendigkeit von Negativzinsen aufgrund der ansteigenen Staatsverschuldung. Am 18.11.14 sagte Kenneth Rogoff auf einer Ifo-Institut Veranstaltung in München: „Die Zentralbanken können auf diese Weise leichter Negativzinsen durchsetzen“. Diese Negativzinsen sind jedoch nichts anderes als eine versteckte Steuer und diese führt dazu, dass immer weniger Bürger ihr Geld bei einer Bank einlagern, weil diese dafür Gebühren in Form von Negativzinsen bezahlen müssten.
Darum soll der Bürger dazu gezwungen werden dieses Geld einzulagern – und genau das erreicht die Abschaffung von Bargeld. Bis es soweit ist sollen laut Ökonom Hans-Werner Sinn die Lagerungskosten der Geschäftsbanken für Bargeld erhöht werden, in dem schrittweise nur noch kleine Scheine ausgegeben werden – denn kleine Scheine benötigen ein Vielfaches an Lagerplatz als große Scheine. Diese erhöhten Lagerkosten sollen den Bürger dazu zwingen ihr Kapital auf einer Bank zu belassen, bis das Bargeld letztlich komplett abgeschafft wurde.
Ohne Bargeld kann sich der Bürger nicht mehr den Negativzinsen und der Mithaftung einer Bankenpleite entziehen. Bereits heute sind Spareinlagen über €100.000 nicht mehr durch eine Bank versichert und seit 2016 darf in der Eurozone nur eine Bank vor der Pleite gerettet werden, wenn vorher Sparer und Anleihenbesitzer der Bank zur Kasse gebeten werden.

Quelle: politikbildung.de – Abteilung für politische Bildung der ESDP-Initiative: Die Gefahr einer möglichen Bargeldabschaffung

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KarFreitag

Heute ist der Todestag von Jesus. Ermordet, weil er eine Alternative zum (noch immer) bestehenden System darstellte und lehrte. Sein Tod brachte eine neue Bewegung in Gang. Diese hätte ganz schnell die Welt völlig umkrempeln können. Dies erkannten ganz schnell die Mächtigen der Welt und unterwanderten die neue Bewegung. Seit dem gibt es zwei christliche Bewegungen: Eine meist als Staatskirche daherkommenden Kirche der Mächtigen und eine, welche das geblieben ist, was sie war: Die Gemeinschaft der Heiligen.
Und auch wenn beide in ihrem Glaubensbekenntnis sagen: ... Und Auferstanden von den Toten am dritten Tage ..., so richtig erkannt haben sie die Bedeutung seiner Lehre (bis heute) nicht. Bereinigen wir seine Lehre von all dem mit den Jahren hinzugefügten frommen Klimbimm und wir erhalten den Schlüssel für eine natürliche Weltordnung.
Na dann, mal los.

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Das Vollgeld im Mittelalter

Das Vollgeld im Mittelalter

Eine Form des fließenden Geldes gab es bereits in der Zeit von 1150 bis 1450. Zu dieser Zeit wurden in Deutschland Münzen mit Jahreszahl geprägt und am Ende des Jahres wurden diese ungültig. Für 100 alte Münzen erhielt das Volk dann durch Umtausch 80 neue – das war die einzige Steuer des Fürstentums. Dadurch wurde der Umlauf des Geldes verstärkt, weil niemand den Fürsten etwas schenken wollte. Zu dieser Zeit wurden alle schönen mittelalterlichen Städte gegründet wie Bruchsal, Rastatt, Freiburg, Xanten, Görlitz, Tübingen, Regensburg, Bamberg und Straßburg sowie Dome gebaut wie Kölner Dom, Straßburger Dom, Freiburger Dom, Worms und Mainz. Zu dieser Zeit wurden nur 4 Tage in der Woche bzw. 30 Stunden gearbeitet, obwohl noch keine technische Maschinen auch nur ansatzweise auf dem heutigen Level existierten und trotzdem berichten Bücher auch nach heutigen Maßstäben von einer Zeit des Genusses und Wohlstands. Insgesamt wird aus dieser Zeit nur selten berichtet, weil in diesen 300 Jahren in den Regionen des fließenden Geldes keine nennenswerten Kriege existierten über die man berichten konnte. Erst nachdem das fließende Geld abgeschafft wurde begann die düstere Zeit des wirtschaftlichen Zusammenbruchs, des so genannten Mitteltalters mit Hexenverbrennungen, Ketzermorden, 30 jährigem Krieg, Pest etc.

Quelle: politikbildung.de – Abteilung für politische Bildung der ESDP-Initiative: Das Vollgeld im Mittelalter

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Toleranz – Fordern oder Leben

Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft!
Dieser Spruch, angeblich von Aristotoles, brachte mir neulich bei Facebook etwas Ärger ein. Wenn man es denn so bezeichnen will. Ein Facebookfreund, also eine in der Regel völlig unbekannte Person, kündigte mir daraufhin die Freundschaft. Zuerst wurde ich gefragt, ob ich denn hinter diesem „blödsinnigen“ Spruch stände.
Es ist egal wie ich dazu stehe.
Unsere Gesellschaft befindet sich im Untergang und Toleranz ist mittlerweile ein Muss. Alles MUSS ich tolerieren, sagt man mir. Nur bin ich denn Toll? Nein.

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Schwesigs „Gender Care Gap“

Der neueste Irrsinn aus dem Hause der Familienministerin, oder besser der Familienzerstörungsministerin. Eltern, und da insbesondere die Mütter, welche die Frechhheit haben, sich selber um ihre Kinder zu kümmern. Und denen vieleicht auch noch Liebe zu geben versuchen und dafür sorgen wollen, das ihre Kinder eines Tages auch feste Verbindungen einzugehen in der Lage sind. Solche Leute sind für unser Familienzerstörungsministerium das allerletzte.

Dazu eine Presseerklärung des Verband Familienarbeit e.V.    

Unter dem Begriff „Gender Care Gap“ wird in einem Gutachten für den 2. Gleichstellungsbericht behauptet, Frauen leisteten 52,4 % mehr unbezahlte Tätigkeit für andere als Männer.

Familienministerin Schwesig kommentiert das so: „Wir haben vieles umgesetzt und angestoßen, damit Gleichberechtigung tatsächlich in der Lebenswirklichkeit der Menschen ankommt (…) Wir müssen dafür sorgen, dass die Care-Arbeit nicht zum großen Teil allein von Frauen erbracht wird.“ Sie lobt ihre Idee der Familienarbeitszeit mit dem Familiengeld, (Anm: wieder ein ganz eng gestricktes Korsett, das Eltern per Geldzuwendung lockt, sich den Schwesig’schen Vorstellungen von Partnerschaftlichkeit und vollzeitnaher Erwerbsarbeit zu unterwerfen.) und fährt fort: “Hinzu kommt, dass wir gerade jene Berufe, in denen mehrheitlich Frauen arbeiten, – wie in der Pflege und im soziaen Bereich – aufwerten und stärken müssen…“ (PM des BMFSFJ Nr. 19 vom 07.03.2017)

Gertrud Martin vom Verband Familienarbeit, meint dazu: „Es ist immer dasselbe misstönende Lied, das Frau Schwesig singt: Die in den Familien geleistete unbezahlte Care-Arbeit wird zwar erwähnt, aber nur, um dann zu betonen, dass die bessere Bezahlung ausschließlich für die in diesem Bereich Erwerbstätigen zur Debatte steht. Dazu wird die Forderung gestellt, die Mütter sollten möglichst in Vollzeit erwerbstätig sein, und die Väter sollten vermehrt in die häusliche Care-Arbeit einsteigen. Sie lässt außer Acht, dass sich für die Eltern auch durch eine gleiche Aufteilung dieser Arbeit nichts an den damit verbundenen Benachteiligungen und existenziellen Risiken ändert. Der Ministerin geht es offensichtlich gar nicht darum, die Gleichberechtigung von Müttern und Vätern in der Gesellschaft zu verwirklichen, sondern um die Durchsetzung ihres ideologisch geprägten Konzepts.“

Martin weiter: „Frau Schwesig sollte sich endlich klar machen, dass allein die Kinder Garanten für den Fortbestand unseres Sozialsystems (Renten-, Kranken- und Pflegeversicherung) und für die Zukunft unserer Gesellschaft schlechthin sind. Es ist abwegig, dass ausgerechnet die Familienministerin die Familienarbeit abwertend behandelt und als eher schädlich für Mütter und Kinder diffamiert. Sie sollte das Grundgesetz beachten, das den Eltern das Vorrecht gibt, zu bestimmen, wie und durch wen ihre Kinder erzogen werden. Es ist ihre vorrangige Aufgabe, die Benachteiligung der häuslichen Betreuungsarbeit zu beseitigen und dafür zu sorgen, dass Frauen und Männer nicht nur dann den Anspruch auf Gleichberechtigung haben, wenn sie zu Lasten der Kinder die gleiche Teilhabe am Erwerbsleben erreichen. Zumindest in den ersten drei Lebensjahren eines Kindes muss ein existenzsicherndes Erziehungsentgelt die Gleichstellung der häuslichen Kindererziehung mit der Erwerbsarbeit gewährleisten.

Die Schieflage dieser beiden Bereiche ist auch im Hinblick auf unser Rentenrecht skandalös. Die Mütter als Leistungsträgerinnen, die die künftigen Renten erst ermöglichen, müssen sich als „Trittbrettfahrerinnen“ beschimpfen lassen! Wie verquer ist das denn?“

Dr. Johannes Resch

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Gender-Ideologie zerstört Grundlagen der Gesellschaft

Erlangen (idea) – Die Gender-Ideologie kann weder mit der Wissenschaft noch Gottes Schöpfungsordnung begründet und vertreten werden. Diese Ansicht vertritt der Theologieprofessor Reinhard Slenczka (Erlangen) in einem Gutachten mit dem Titel „Mit welchen Gründen von Vernunft und Recht wird die Ideologie des Genderismus in Politik, Kirche und Schulen eingeführt und aufgezwungen?“. Zum Hintergrund: Gender Mainstreaming geht davon aus, dass die sexuelle Orientierung frei wählbar ist. Damit leugnet sie laut Slenczka die schöpfungsmäßige Unterscheidung und Zuordnung der Geschlechter. Durch „dieses tiefe Unrecht“ würden die „tragenden Grundlagen einer Gesellschaft zerstört“. Dem müssten Kirche und Politik Einhalt gebieten.

Kirche gibt biblische Grundsätze auf

Nach der Beobachtung des Theologen hat sich die Gender-Ideologie in Theologie und Kirche sehr weit verbreitet. Die Einrichtung eines Studienzentrum der EKD für Genderfragen in Kirche und Theologie in Hannover 2014 zeige, „dass im heutigen Protestantismus die Ideologie des Genderismus nicht nur eine Plattform gefunden hat, sondern eine beherrschende Rolle einnimmt“. Wie man heute „Kirche geschlechtergerecht gestalten“ wolle, so habe man 1933 ein „artgerechtes Christentum“ gefordert. Slenczka: „Wo die Heilige Schrift nicht mehr als Wort Gottes anerkannt wird und in Geltung ist, treten unweigerlich Meinungen und Forderungen von Menschen als Autorität in der Kirche auf. Dafür ist der Protestantismus auch in unserer Zeit besonders anfällig.“

Gesellschafts- und Rechtsordnung soll verändert werden

Es gebe keinerlei theologische, rechtliche und politische Berechtigung, die Forderungen der Gender-Ideologie durchzusetzen „und auf diese Weise die bestehende Gesellschafts- und Rechtsordnung tiefgreifend zu verändern, ja zu zerstören“. Vielmehr handele es sich um eine ideologische Bewegung, die aus dem Anspruch erwachse, die seit Jahrhunderten geltende Werteordnung mit ihren sittlichen und rechtlichen Normen den heutigen Verhältnissen und dem Verhalten des heutigen Menschen anzupassen. Slenczka wirft den Vertretern der Gender-Ideologie ferner vor, die „Befriedigung des Sexualtriebs in beliebiger Form nicht nur orientierend zur Wahl zu stellen, sondern ihn aufzuwecken und sogar auszuprobieren“. Wenn das in Lehrpläne von Schulen aufgenommen und durchgesetzt werde, dann sei das Kindesmissbrauch, denn auf diese Weise werde die schützende Scham beseitigt und nicht mehr respektiert. Slenczka kritisierte ferner das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz („Antidiskriminierungsgesetz“) von 2006. Dort sei über das Arbeitsrecht „die Gleichstellung von ‚sexueller Identität‘ als Ziel von Gesellschaftsveränderung in die Grundrechte eingetragen worden“.

Quelle: Gender-Ideologie zerstört Grundlagen der Gesellschaft

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