Brakteaten für Afrika

Brakteaten, jenes wunderbare Geld des Mittelalters.
Grundlage für den Aufschwung in Europa, für das „Goldenen Zeitalter“
Mein Sohn meint jetzt einmal zu mir, er würde dies gern in Afrika einführen, damit es den Menschen dort besser gänge.
Schöne Idee. Ich wäre dabei.

Die Idee kam ihm bei einem Besuch im Heimatmuseum Petersberg am Petersberg bei Halle. In der dortigen Ausstellung sind diese mittelalterlichen Münzen recht gut plaziert.
Die Brakteaten gehen eigentlich zurück auf Karl den Großen und seinen Erlass der Renovatia Monetarum. Dazu gedacht, eine Anhäufung von Gold und Silber und die damit verbundene Verschatzung = Hortung zu unterbinden. Karl der Große ordnete an, das alles Edelmetall an das Reich abzuliefern sei und vermünzt wird. Beim Tode des Herrschers wird wiederum alles eingesammelt und neu vermünzt. Damit legte er die Grundlage für einen zinzfreien Geldumlauf.  Bischof Wichmann von Magdeburg steigerte das Verfahren, in dem er das Geld 2x jährlich verufen ließ und neue Münzen gegen Gebühr ausgab. Damit legte er die Grundlage für die Boomzeit, die Blütezeit Deutschlands und ganz Mitteleuropas.

Könnte man solch goldenes Zeitalter wiederholen? Wer hätte Nutzen davon?
Aber sagen die Bankster dazu?

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9-11 – WW3

Was haben New York und Wuppertal gemeinsam? Nun, in beiden Orten fanden 2001 weltbedeutende Ereignisse statt.
Zunächst nach Amerika. Überall in der westlichen Welt zelebriert man dieser Tage ein Gedenken an jenen den 11. September 2001. Es kommt einem so vor, als Begründe man damit eine neue Rechtfertigungsreligion. Dabei war es schlicht der Beginn des 3. Weltkrieges. Nur hat man davon in Europa noch nicht soviel mitbekommen. Erst in den letzten Jahren merken wir es an Hand der Flüchtlingsströme, welche auch und besonders nach Deutschland zielen. Und das nicht alle Flüchtlinge sind, sondern auch „Schläfer“, „Terroristen“ und noch getarnte „Kämpfer“, ist wohl jedem klar. Selbst den Verantwortlichen in Deutschland.
Die Vertreter des gegenwärtigen kapitalistischen Systems freut es. Schließlich ist unser Wirtschaftssystem wieder mal am Ende. Und so gibt es nach Sicht der NWOler nur eines:  Hauptsache Krieg. Egal ob Welt oder Bürgerkrieg –  nur weltumfassend sollten die Zerstörungen sein.
In Wuppertal gründete sich 2001 die HUMANwirtschaftspartei. Ein akratische Partei mit großen Visionen.
Wie wäre es, wenn wir all unsere Energie einmal dafür verwendeten, uns einmal Vorzustellen, welche positiven Veränderungen ein allgemeines Ressourcennutzungsrecht und konstruktiv umlaufgesichertes Geld für diese Welt bedeuten würden. Welche geheime Elite, wer auch immer, hätte gegen diese sich von der Utopie zur Realität wandelte Idee eine Chance. Wenn überall ein Freier Mensch auf freier Erde steht – nenne wir das Humanwirtschaft. Denken sie mal darüber nach.

Na dann, einen schönen Tag noch.

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Wer bin Ich?

Wer bin ich?  – lautet die Frage, nicht wo bin ich!

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Zum Jahr der Reformation

Absolut aktuelle Aussage von Luther!

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Online-Gesetz zur Überwachung

Überwachung jeglicher Aktivitäten sind für gelernte DDR-Bürger ja keine Überraschung. Damit sind wir aufgewachsen. Und unsere Großeltern in den 30zigern auch schon. Einmal nannte man es das Führerprinzip, dann schoben wir es auf eine demokratische VolksDiktatur, heute ist es eine demokatische FinanzDiktatur.
Wann gab es eigentlich mal keine wie auch immer geartete Diktatur?
Eigentlich NIE. Ob absolutistische Fürsten, gottgleiche Kaiser, gewählte Kanzler, Staatsräte und deren Vorsitzende, die Liste ließe sich fortsetzen.
Seit dem Ende der Brakteatenzeit herrscht in Europa und speziell in Deutschland die Finsterniss der sogenannten Aufklärung. Eine Aufklärung, welche momentan eine neue Stufe der Perversität erklimmt mit der sogenannten frühkindlichen Bildung, ganz im Sinne des GenderFaschismus.
Das so still nebenbei verabschiedete Gesetz zur Internetüberwachung gehört somit zur Strategie der Aufklärung dazu. Schließlich soll der Mensch der Zukunft – in der DDR nannte man das „der Sozialitische Mensch“ (nicht mit dem sozialen Menschen verwechseln) – alles wissen, vor allem das, was keiner braucht, nur eines nicht: Wie das System funktioniert. Und auf keinen Fall darf der Mensch wissen, was dieses System begründet. Denn sollte der Mensch in den vermeintlichen Vorteilen des Zinzsystems die Wahrheit erkennen, erkennen wie er dadurch einer heimtückisch-tödlichen Ausbeutung unterliegt, so gäbe es, wie Ford gesagt haben soll, „noch eine Revolution vor Morgen früh“.
Und das kann doch keiner wollen, zumindes keiner der aus den System seinen Nutzen zieht.
Kommt jetzt also mit dem Überwachungsgesetz eine Welle der Angst auf uns zu?
Nein! Wer immer nach bestem Wissen und Gewissen das verkündet, was er als Wahrheit erkannt hat, der ist zwar nicht vor Verfolgung gefeit, aber er wird am Ende dennoch der Sieger sein.

denken Sie mal darüber nach!
na dann, einen schönen Tag noch.

HH

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Ehe für alle???

Was soll denn das sein?
Ehe ist eine, nicht nur im christlichen Sinne heilige Verbindung zwischen Mann und Frau. Und nur zwischen Mann und Frau. Natürlich gibt es heute genug Feiglinge, welche sich nicht trauen, diese höchtsverbindliche Beziehung einzugehen. Das dazu etwas Mut gehört, sagt ja schon der Name Trauung für das Festmachen der Beziehung. Ehe ist also das Ende des Kampfes der Geschlechter, es ist das Fundament des Zusammen der Geschlechter.
Und jetzt will man, das Menschen gleichen Geschlechts eine Ehe begründen können. Man perfertiert also den Begriff der Ehe.
Wieder einmal wird demonstriert, das wer die Hoheit über die Sprache besitzt, die Gesellschaft weiterbringen kann, oder sie zerstören. Momentan sind wir auf dem Zug der Zerstörung der Gesellschaft ganz im Sinne des Finanzkapitals. Ehe für alle ist ein weiterer Schritt hin zur Schaffung des sozialistischen – nicht des Sozialen – Menschen. Eines Menschen, der bindungsunfähig, überall effektiv eingesetzt werden kann, dem perfekten Sklaven also.
Denken Sie mal darüber nach.

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Mehr Frauen für den VerdienstOrden

… fordern Sachsen Grüne. Angesicht der hohen Zahl der geehrten Männer seien Frauen in Sachsen stark benachteiligt, wenn es um diese Ehrung gänge.
Liebe Grüne, das kann man doch aber schnell ändern. Einfach mal alle Mütter, welche 5 und mehr Kinder geboren haben und auch großziehen vorschlagen. Dann würden endlich einmal auch die Frauen geehrt, welche echte Leistungen erbringen und nicht nur von Leistung schwafeln. Sicher, das passt nicht in euer Familien- und Mütterfeindliches Bild. Könnte aber helfen, das Bild von den „Freunden einer natürlichen Umwelt“ wieder ins Lot zu bringen. Ihr wisst doch, „auch Sonnenblumen welken, wenn man sie mit zuviel Scheiße düngt.“

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Gören Gottes

Die „Gören Gottes“ stören einen Gottesdienst. Unsere Kriegsministerin benutzt diesen, um ihre Kriegspolitik – Deutsche Soldaten in aller Welt – kirchlich absegnen zu lassen. Die Gören haben jetzt eine Klage am Hals wegen Störung eines Gottesdienstes. Von der Leyens Kriegsgottesdienst sollte als Blasphemie angezeigt werden. Mißbrauch des Kirchenstages für Kriegsverherlichende Zwecke.
Ihr Gören, ich verneige mich vor eurem Mut. Richtig gemacht.
Es gilt noch Immer „Schwerter zu Pflugscharen“

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Leben nach dem Tod?

Diese Frage überraschte mich heute morgen.
Gibt es ein Leben nach dem Tod? Gibt es denn überhaupt ein Leben vor dem Tod?
Letztere Frage ist wohl noch entscheidender. Nach meinen Beobachtungen gibt es jede Menge Leute, welchen ihr Dasein nicht wie Leben vorkommt. Wer im Hier und Heute schon der Meinung ist, das Leben ist eh kein richtiges Leben, der wird das Leben nach dem Tod natürlich ablehnen. Denn die Gefahr, das es nach dem Tod das Leben so weitergehen könnte wie das Leben vor dem Tod ist denen wohl zu groß. Dann Lieber Tod für immer.
Schade.

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1. Mai

Heute ist der Kampf und Feiertag der Arbeiterklasse. Sicher, er hat bereit seine sehr, sehr lange Tradition. Bemerkenswert ist allerdings, wann er zum Feiertag erhoben wurde. – 1933 – Richtig, vom größten A-loch aller Zeiten. Dieser Ur-Linke Feiertag wurde von einer Ur-Rechten Partei zum Feiertag erhoben. Oder stimmt da etwas mit unserem Rechts-Links-Schema nicht? Die Arbeiterklasse und ihre politischen Parteien haben sich schon immer als Links im politischen Sinne verstanden. Und auch die NSDAP war eine Arbeiterpartei. Rechts waren spätestens seit der Gründung des 2. Deutschen Reiches 1871 die Bürgerlichen gewesen. Gut, ein paar hundert Jahre früher, als noch das Feudalsystem mit seinem Adelsgedusel an der Macht waren galten die bürgerlichen als Links. Auch wenn das damals niemand so genannt hat.
Zurück nach 33. Da setzt also ein angeblicher Ur-Rechter diesen Tag als Feiertag fest. Waren das vielleichz verkappte Linke? Im bürgerlichen Sinne der damaligen Zeit muß man das wohl bejahen.
Wenn man heute sieht, was alles in die Rechte Ecke geschoben wird, dürfte doch eigentlich kein „aufRECHTER“ Linker mehr diesen Tag feiern. Denn dieser Tag wurde doch eindeutig vom größten A-Loch aller Zeiten annektiert. Wie so vieles. Im Anspruch, Führer der ganzen Volksgemeinschaft zu sein, wurde versucht jede politische Bewegung zu vereinnahmen und gleichzuschalten. Kollektivismus – und damit Sozialismus – in Reihenkultur. Und immer gab es genug „überläufer“ und stehts wenige, welche widerstanden. Das gilt für alle, für die kommunistische Bewegung, die christlichen Kirchen und für die freiwirtschaftliche Bewegung. So wie sich das .... aller Zeiten nach seiner Machtergreifung einen Scheiß um die wahren Interessen der arbeitenden Menschen kümmerte, war ihm auch die „Befreiung von der Zinsknechtschaft“ scheißegal. Auch hierbei war es nur darum gegangen, eine große Bewegung zur Befreiung der Menschheit zu zerschlagen. Eine Bewegung, von welcher für das herrschende Kapital eine weit aus größere Gefahr ausgegangen ist als vom Kommunismus. Und hier hat das größte ... ganze Arbeit geleistet. Jeder, welcher sich für eine natürliche Wirtschaftsordnung ohne Zinszwang einsetzt, wird sofort in die Schubladen Antisemit und Rechts verfrachtet. Erst jüngst wieder zu erleben bei den so genannten Neuen Montagsdemos. (Wo sicherlich viele Teilnehmer mit einer natürlichen Wirtschaftsordnung nichts am Aluhut haben)
Die Gefahr für das herrschende Kapital kommt allein von der Frei- und Humanwirtschaftsbewegung. Und wer den Herrschenden echt gefährlich ist, der galt traditionell schon immer als LINKS.
na dann, einen schönen Tag noch.

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